Beziehung und Vertrauen sind in meiner Arbeit eine wichtige Grundlage. Ein offenes Gespräch ist der erste Schritt, damit du dich wieder großartig fühlst! Deshalb möchtest du bestimmt mehr von mir wissen und darfst auch gerne Fragen stellen.

Wer bin ich und was treibt mich an?

Ich bin Hanspeter, und wohne im wunderschönen Eferding. Ich habe eine Lehre als pharmazeutisch kaufmännischer Assistent erfolgreich absolviert. Ich habe in der Stadtapotheke Eferdinger und in der Christophorus Apotheke gearbeitet. Hier habe ich mir viel Wissen über Schulmedizin, aber auch Alternativmedizin aneignen können. Die Liebe zur Medizin und zu den Menschen ist mir geblieben, jedoch keimte in mir schnell der Wunsch nach Mehr auf und so startet ich nochmals neu durch. In meiner 3-jährigen Ausbildung zum Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger am Linzer Kepler-Universitätsklinikum habe ich nicht nur unglaublich viel Fachwissen angeeignet, sondern in diversen Praktika auch zahlreiche Erfahrungen aus dem Alltag im Krankenhaus, der Hauskrankenpflege und dem Seniorenheim gesammelt. Über mich selbst habe ich in dieser Zeit gelernt, mutig zu sein und für meine eigenen Ziele und Träume über mich selbst hinauszuwachsen. Ich habe nächtelang gelernt und gelesen um nicht bloß auswendig zu lernen, sondern wirklich zu verstehen. Nach meinem Abschluss im blieb ich 4 Jahre lang dem Kepler Universitätsklinikum treu. Davon arbeitete ich 3 Jahre auf der Herz, Gefäß- und Thoraxchirurgie und 1 Jahr auf der Bauchchirurgie. Nach einer sehr turbulenten Corona-Zeit wechselte ich ins Ordensklinikum der Elisabethinen in Linz, um mir dort einen lang ersehnten Wunsch zu erfüllen und auf der dortigen Palliativstation zu arbeiten, wo ich auch heute noch hauptberuflich tätig bin. Wenn ich von meinem Arbeitsplatz erzähle, fragen viele Leute nach, warum ich ausgerechnet hier meinen Platz gefunden habe. Doch tatsächlich finde ich die Arbeit mit unheilbar kranken und sterbenden Menschen auf eine einzigartige Weise wunderschön. Nirgends sonst im Krankenhausalltag ist es möglich sich auf die Menschen und ihre Bedürfnisse und Anliegen so engagiert und einfühlsam in die tägliche Arbeit miteinfließen lassen können. Immer wieder sehe ich auch, dass alternative Methoden auch dann noch helfen können, wenn die Schulmedizin keinen Anklang mehr findet. Ich spreche hier nicht von Wunderheilung, sondern von wertvoller Unterstützung und Linderung von Symptomen, um die Lebensqualität enorm zu steigern.

Doch wie führte mich all das zu Hypnose, Cranio Sacraler Körperarbeit? Tatsächlich gab es in meinem Leben verschiedene Kontakte mit diesen Bereichen. Die Hypnose hat mich schon als Jugendlicher wahnsinnig fasziniert. Als ich als junger Erwachsener mit dem Rauchen aufhören wollte, war dies deshalb mein erster Weg und ein wichtiger Unterstützer auf dem Weg zum rauchfreien Leben, auch bezüglich dem Abnehmen hat mir die Hypnose sehr gut geholfen. Mit Cranio Sacraler Körperarbeit kam ich erst viel später in Berührung: nach der Geburt meiner ersten Tochter. Dieses zauberhafte kleine Wunschkind hat meiner Frau und mir viele schlaflose Nächte gekostet. Sie hat stundenlang geschrien und boykottierte den Kinderwagen und das Autofahren wehement. Als uns empfehlen wurde, zu einem Cranio Sacral Therapeuten zu gehen, wussten wir ehrlich gesagt zuerst nicht, was genau das eigentlich ist. Um es kurz zu machen: nach zahlreichen Sitzungen mit mittlerweile 3 Kindern sind meine Frau und ich absolut davon überzeugt, dass die Cranio Sacrale Körperarbeit das Wohlbefinden unserer kleinen Kinder enorm verbessert und unsere gesamte Familie damit stark entlastet hat. Seitdem ließ mich der Gedanke an diese Arbeit nicht mehr los und ich wollte unbedingt selbst lernen, wie man Jung und Alt mit seinen eigenen Händen so viel Gutes tun kann.

Nachdem mich die Geburt unserer dritten Tochter im Jahr 2024 endgültig zum ewigen Hahn im Korb gemacht hat, habe ich meine Tätigkeit im Ordensklinikum ein wenig reduziert, um mehr Zeit mit meiner Familie verbringen zu können und meiner Frau im Eltern-Team mehr zur Hand gehen zu können. Jeden Abend, wenn die kleinen Engelchen endlich in ihren Bettchen lagen, schwelgten meine Frau und ich in Tagträumen, bis sie irgendwann sagte: „Du solltest das jetzt einfach durchziehen, du solltest das wirklich unbedingt machen!“

Sie ließ nicht locker, bis ich mich für die entsprechenden Lehrgänge und Fortbildungen angemeldet hatte. Wohlwissend, dass diese Kurse, Praktika und Prüfungen mir viel Zeit kosten würden, bestand sie darauf, mich endlich zu trauen. Ich bin unglaublich dankbar, dass meine Frau und ich in der Hypnose und Cranio unsere Lebensqualität und unser Wohlbefinden für unsere Kinder und die gesamte Familie so steigern konnten. Ich wollte deshalb keine Zeit verlieren, dieses Wissen und diese Fähigkeiten selbst zu erlernen und weiterzugeben, da ich selbst von diesen Möglichkeiten so überzeugt und fasziniert bin. Es ist mir ein Bedürfnis, andere Menschen von der Geburt bis zur letzten Lebensphase wertschätzend zu begleiten und mit meinem Wissen und meinem Tun ihre Gesundheit zu fördern und zu erhalten. Deshalb würde ich mich freuen, auch deinem Körper und Geist wieder Kraft und Energie zu schenken!